Schrei auf dem Drachenrücken

Auf einem zerklüfteten Felsvorsprung thront ein gewaltiger Drache mit dunklen Schuppen und scharfen Hörnern. Auf seinem Rücken liegt eine Frau in schwarzer Sportkleidung – erst gestreckt, den Rücken durchgebogen, den Mund zu einem wilden Schrei geöffnet. Dann richtet sie sich auf, schließt die Augen und lässt den Wind über ihr Gesicht streichen, während das Biest mit ausgebreiteten Flügeln über die Klippen wacht. Schließlich steht sie barfuß auf dem Rückgrat der Kreatur, entschlossen und still. Zwischen Sturmhimmel und Steinen entsteht eine Szene aus Urvertrauen: Mensch und Untier als eine einzige, ungezähmte Kraft.

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